Titel: Freaky Friday - Ein voll verrückter FreitagLand: USA
Original Titel: Freaky FridayJahr: 2003
Alternativ Titel: nicht vorhanden Länge: 93 min
Ö-Kinost.: 2003-12-12
Genre: Komödie 
Regie: Mark Waters: Hals über KopfGirls Club - Vorsicht bissig!So lange du da bistGeheimnisse der Spiderwicks, Die
Darsteller: Jamie Lee Curtis: Beverly Hills ChihuahuaVerrückte WeihnachtenHalloween: ResurrectionSchneider von Panama, DerFall Mona - Mordfall, Unfall oder Glücksfall?, Der
Lindsay Lohan: Ich weiß, wer mich getötet hatBobbyZum Glück geküsstHerbie Fully Loaded - Ein toller Käfer startet durchGirls Club - Vorsicht bissig!Bekenntnisse einer Highschool Diva
Mark Harmon: Chasing Liberty
Harold Gould: Meister der VerkleidungBärenbrüder
Chad Michael Murray: Home of the BraveHouse of WaxCinderella Story
Stephen Tobolowsky: Freddy Got FingeredBorn to Be Wild - Saumäßig unterwegsZum Ausziehen verführtMiss Undercover 2Flight GirlsAdaption.MementoInsider, The
 
Inhalt:

Dr. Tess Coleman (CURTIS) hat ein schwerwiegendes Problem: Sie kommt einfach nicht mit ihrer 15-jährigen Tochter Anna (LOHAN) zurecht. Alles ist ein Problem: Klamotten, Frisur, Musik - und natürlich der Männergeschmack der beiden. Als ihr Streit seinen Höhepunkt erreicht, weil Anna der Mutter wegen ihres Verlobten das Leben zur Hölle macht, geschieht das Wundersame. Die beiden Streithähne essen zwei Glückskekse mit wundersamer Wirkung und stellen am nächsten Morgen fest, dass sie jeweils im Körper der anderen gelandet sind. Das kann ja dann ein ganz schön ausgeflippter Freitag werden...

Kritik:

Die Geschichte ist so abgelutscht, wie sie alt ist. Alle paar Monate kommt ein neuer Bodyswitch-Film auf den Markt. Die meisten davon schaffen es allerdings nicht einmal ins Kino. Zuletzt erlebte Rob Schneider mit „Hot Chick“ einen Totalabsturz. Trotzdem gehen die Geldgeber immer wieder das Risiko ein, einen Streifen mit einer derartigen 08/15-Story zu produzieren.

„Freaky Friday“ ist allerdings erfrischend anders. Seit „Switch – Die Frau im Manne“ im Jahr 1991, konnte man sich bei einem Körpertausch-Film nicht mehr so amüsieren. Dabei kann man gar nicht so recht definieren, woran das wohl liegen kann. Gut, Jamie Lee Curtis spielt souverän wie immer und Lindsay Lohan überrascht mit einer ausgezeichneten Performance. Aber das kann wohl nicht das alleinige Erfolgsrezept des Films sein.

Der Erfolg des Films liegt wohl an den netten Gags, die zwar teilweise auch schon gebraucht sind, irgendwie aber frisch in Szene gesetzt wurden. Vor allem aber vermochte der bisher noch nicht sonderlich positiv aufgefallene Regisseur Mike S. Waters, das ganze Paket ausgezeichnet in Szene setzen. Durch genaue Tempovorgaben gab er dem Film eine Spritzigkeit, die bei Komödien nur selten gegeben ist.

„Freaky Friday“ ist das, was viele der Genre-Kollegen gerne sein mögen: ein lustiges, flottes Lustspiel, das für Erwachsene genauso gut geeignet ist, wie für halbwüchsige Teenies.

Wertung: 7 von 10