Titel: Zwei Väter einer TochterLand: A
Original Titel: Zwei Väter einer TochterJahr: 2003
Alternativ Titel: 2 Väter 1er Tochter Länge: 95 min
Ö-Kinost.: 2003-02-21
Genre: Komödie 
Regie: Reinhard Schwabenitzky: Meine Schwester das BiestFrechheit siegt! - Zwei Väter einer Tochter 2Gefühl ist alles - Zwei Väter einer Tochter 3
Darsteller: Elfi Eschke: Frechheit siegt! - Zwei Väter einer Tochter 2Gefühl ist alles - Zwei Väter einer Tochter 3Meine Schwester das Biest
Karl Merkatz: Frechheit siegt! - Zwei Väter einer Tochter 2Bockerer - Prager Frühling, DerAm anderen Ende der Brücke
Peter Fricke: Frechheit siegt! - Zwei Väter einer Tochter 2Gefühl ist alles - Zwei Väter einer Tochter 3
Marco Rima: Frechheit siegt! - Zwei Väter einer Tochter 2Gefühl ist alles - Zwei Väter einer Tochter 3Meine Schwester das Biest
Ruth-Maria Kubitschek: Frechheit siegt! - Zwei Väter einer Tochter 2
Katharina Stemberger: Frechheit siegt! - Zwei Väter einer Tochter 2
Gunther Gillian: Frechheit siegt! - Zwei Väter einer Tochter 2Poet, Der
 
Inhalt:

Conny (ESCHKE) taucht auf und schon bricht die Hölle los. Den beiden Exfreunden und jetzt verfeindeten Herren, Albert (FRICKE) und Paul (MERKATZ) unterstellt sie, bzw. tut dies ein verhängnisvolles Testament, dass einer von den beiden ihr Vater sei. Daher wären jetzt 40 Jahre Alimente fällig. Sie würde die Sache für sich behalten, keinen Skandal verursachen - es sei denn man zahlt nicht. 700.000 Euro will sie haben. Keine Kleinigkeit also. Und damit beginnt eine Vertuschungs- und Beschuldigungsaktion die ihresgleichen sucht. Die Väter bezichtigen jeweils den andern der Vater zu sein und wollen sich gegenseitig reinlegen. Aber auch Conny beginnt ein Netz aus Intrigen zu spinnen...

Kritik:

Es ist ja immer so eine Sache mit den Schwabenitzky-Filmen: Entweder man mag sie oder eben nicht. Oscar wird er für seine Streifen wohl nie einen gewinnen, kulturell bleibt er dem Publikum auch immer sehr viel schuldig, aber unterhalten wird (fast) immer recht gut. Sieht man mal von seinem letzten Ausrutscher („Meine Schwester das Biest“) ab, so kann man sich auf ihn immer verlassen, wenn es um Slapstick und Situationskomik in Reinkultur geht.

Im vorliegenden Fall erlebt man eine nette, harmlose Komödie, die jahreszeitlich wohl eher in den Sommer gepasst hätte, aber auch mit dem Startdatum im Februar ohneweiters Spaß macht. Der Film erinnert stellenweise stark an Schwabenitzkys „fast perfekte“ Trilogie, das ist mehr als man erhoffen durfte… außer vielleicht, dass die Handlung nicht ganz so durchsichtig ist, da man am Beginn schon das Ende kennt.

Witzig, spritzig, empfehlenswert!

Wertung: 6 von 10