Titel: Killing Me SofltyLand: USA
Original Titel: Killing Me SoftlyJahr: 2002
Alternativ Titel: nicht vorhanden Länge: 100 min
Ö-Kinost.: 2003-01-10
Genre: Thriller 
Regie: Kaige Chen: Together
Darsteller: Heather Graham: Hope SpringsBobbyWutprobe, DieAustin Powers in GoldständerSuper-Guru, DerFrom Hell - Jagd nach Jack the RipperOhne Worte!
Joseph Fiennes: KrassGreat Raid, TheRote Baron, DerGoodbye BafanaKaufmann von Venedig, DerLutherSinbad: Legende der sieben MeereDuell - Enemy at the Gates
Natascha McElhone: City of GhostsFear Dot ComDuft von Lavendel, DerLaurel CanyonSolaris
Ulrich Thomsen: MaxInternational, TheHitman
Ian Hart: Wenn Träume fliegen lernenHarry Potter und der Stein der Weisen
 
Inhalt:

Die Webdesignerin Alice Loudon (GRAHAM) ist eine hübsche, erfolgreiche und vor allem verheiratete Frau. Eines Tages begegnet sie an einer Kreuzung in London dem mysteriösen Adam Tallis (FIENNES). Liebe auf den ersten Blick! Zuerst betrügt sie ihren Mann, dann zieht sie bei Adam ein und schließlich heiratet sie ihn auch noch. Doch Adam legt unerwartet aggressives Verhalten an den Tag legt und die verängstigte Alice muss erfahren, dass seine früheren Lebensgefährtinnen auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen sind. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen und merkt, dass irgendetwas Eigenartiges vor sich geht…

Kritik:

„Killing Me Softly“ ist ein spannender Erotikthiller. Das ist es eigentlich schon; viel mehr gibt es zu dem Film nicht zu sagen… Die Geschichte ist nett verpackt, aber von vorne herein sehr durchsichtig und vorhersehbar. Solcherlei Storys hat man schon x-mal gesehen und das auch in besserer Qualität, nicht aber in der letzten Zeit. Irgendwie ist auch die Luft heraußen aus diesen Geschichten. Das ist sicher auch ein Grund, warum wir auch heute noch auf „Basic Instinct 2“ warten…

Was noch erwähnenswert wäre, sind die äußerst freizügigen Szenen von sexy Heather Graham. Ihren Körper kennt man zwar auch schon aus „Boogie Nights“, dort war er aber nicht so in Aktion wie in diesem Film. ;-) Für die Damen gibt’s dafür den nackten Hintern von Joseph Fiennes. ;-)

Wertung: 5 von 10