Titel: Weißer OleanderLand: USA
Original Titel: White OleanderJahr: 2002
Alternativ Titel: nicht vorhanden Länge: 109 min
Ö-Kinost.: 2003-02-07
Genre: Drama 
Regie: Peter Kosminsky: 
Darsteller: Alison Lohman: Neue Chance, EineLegende des Beowulf, DieBig White - Immer Ärger mit Raymond, TheWahre LügenBig Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende machtTricks
Michelle Pfeiffer: Sternwanderer, DerHairspraySinbad: Legende der sieben MeereIch bin SamSchatten der Wahrheit
Renée Zellweger: Down with Love - Zum Teufel mit der LiebeFall 39Verlockendes Spiel, EinBee Movie - Das HonigkomplottComeback, DasBridget Jones - Am Rande des WahnsinnsGroße Haie - Kleine FischeUnterwegs nach Cold MountainChicagoBridget Jones - Schokolade zum FrühstückNurse BettyIch beide & sieJunggeselle, Der
Robin Wright Penn: Breaking & Entering - Einbruch & DiebstahlSinging Detective, TheLegende des Beowulf, DieZuhause am Ende der Welt, EinVersprechen, DasUnzerbrechlich
Patrick Fugit: SpunAlmost Famous - Fast berühmt
Taryn Manning: So was wie LiebeNot a Girl
John Billingsley: Out of Time - Sein Gegner ist die Zeit
Cole Hauser: Cave, TheTränen der Sonne2 Fast 2 FuriousTribunal, DasPitch Black
 
Inhalt:

Die exzentrische Künstlerin Ingrid Magnussen (PFEIFFER) tötet ihren Freund, weil dieser sie verlassen will. Dafür wandert sie lebenslänglich hinter Gittern. Für ihre Tochter Astrid (LOHMAN) beginnt damit ein unwahrscheinlicher Irrlauf zwischen Pflegeheimen, Sorgeeltern und ihrer psychisch kranken Mutter. Orientierungslos kann die 13jährige nirgendwo halt fassen. Sollte es ihr doch gelingen in einer Familie geliebt zu werden und eine tiefere Beziehung zu den Mitgliedern aufzubauen, so mischt sich die destruktive Mutter ein, um ihr alles wieder kaputt zu machen…

Kritik:

„White Oleander“ ist ein Film mit einer etwas anderen Geschichte, die auch keineswegs auf gewöhnliche Art erzählt wird. So wird das Drama in mehreren Akten aus der Sicht des jungen Mädchens dargestellt. Man erfährt, wie sie unschuldig zum Handkuss kommt und für das Verbrechen ihrer kaputten Mutter büßen muss.

Hervorzuheben ist dabei die schauspielerische Leistung der jungen Alison Lohman, die mit ihrem furiosen Auftritt sogar den alten Hasen die Show klaut. So wird Michele Pfeiffer, trotz ihrer sehr guten Darbietung, gnadenlos an die Wand gespielt.

Offen bleibt die Frage, ob hier weniger nicht mehr gewesen wäre. Anstatt den Handlungsstrang andauernd zu unterbrechen und Astrid von einer Pflegemutter zur nächsten zu begleiten, wäre es vermutlich interessanter gewesen, wenn sich die Drehbuchschreiber auf ein Pflegepaar konzentriert und das ausführlich ausgearbeitet hätten.

Wie dem auch sei, zart besaitete sollten jedenfalls die Taschentücher nicht zu Hause vergessen…

Wertung: 7 von 10