Titel: Avatar - Aufbruch nach PandoraLand: USA
Original Titel: AvatarJahr: 2009
Alternativ Titel: James Cameron's Avatar / Project 880 Länge: 166 min
Ö-Kinost.: 2009-12-18
Genre: Sci-Fi-Adventure 
Regie: James Cameron: 
Darsteller: Sam Worthington: Terminator - Die Erlösung
Zoe Saldana: DrumlineStar Trek8 BlickwinkelGuess Who - Meine Tochter kriegst du nichtTerminalNot a GirlCenter Stage
Michelle Rodriguez: BloodrayneS.W.A.T. - Die SpezialeinheitBlue CrushResident EvilGirlfight - Auf eigene FaustFast and the Furious, The
Sigourney Weaver: Guys, TheImaginary HeroesAlle lieben OscarGeheimnis von Green Lake, DasAlien - Director's CutBaby Mama8 BlickwinkelSnow CakeVillage - Das Dorf, TheHeartbreakers - Achtung: Scharfe Kurven!Galaxy Quest
Stephen Lang: Gods and Generals
Giovanni Ribisi: I Love Your WorkSky Captain and the World of TomorrowFlug des Phoenix, DerVerführung einer FremdenBig White - Immer Ärger mit Raymond, TheUnterwegs nach Cold MountainLost in TranslationBasicHeavenGift - Die dunkle Gabe, TheNur noch 60 Sekunden
Laz Alonso: Captivity
 
Inhalt:

Vor Jahren wurde Jake Sully (WORTHINGTON) schwer verwundet und ist seitdem von der Hüfte abwärts gelähmt. Als ihm für ein Projekt das Angebot unterbreitet wird, zum weit entfernten Pandora zu reisen, willigt er schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Denn dort erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren – manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na’vis sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt. Außerdem ist Pandora reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na’vi DNA erschaffen wurden: die so genannten Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (WEAVER), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt. Während Jakes Erkundigungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na’vi Frau Neytiri (SALDANA), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na’vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na’vis verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht – in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet…

Kritik:

Ganze zwölf Jahre mussten Fans des dreimaligen Oscar-Gewinners nach "Titanic" auf einen neuen Film von James Cameron warten. Nachdem in den letzen Jahren immer mehr Hollywood-Regie-Größen, wie zum Beispiel Ridley Scott, weit von ihren einstigen Erfolgen entfernt sind, tut es gut zu sehen, dass Cameron offenbar noch nicht zum alten Eisen gehört.

Es geht um die Story!
Beim weltweiten Screening eines 15-Minuten-Zusammenschnitts von "Avatar" wollte man offensichtlich nicht beweisen, dass man gigantische 3D-Effekte in das IMAX-Kino zaubern kann. Viel mehr ging es darum, eine Geschichte zu erzählen. Fünf oder sechs Szenen reichten schon aus, um sich ein Bild davon machen zu können, worum es in dem Film geht. In Zeiten von "Transformers" wird die Story ohnehin immer wichtiger. Es genügt einfach nicht mehr, bombastische Spezialeffekte aneinander zu reihen, um das Publikum zu befriedigen - man muss eine gute Geschichte erzählen. Und es scheint so, als ob dies mit "Avatar" gelingen würde. Selbst diese 15 Minuten reichten schon aus, um genügend Spannung zu erzeugen und das Publikum für Jake Sully, den Hauptcharakter, einzunehmen. Und das obwohl der sture Kerl auf den ersten Blick keineswegs sympathisch wirkt.

Und worum geht es?
Nun darum, worum es wohl im Kino und vor allem in Videospielen generell geht: Jemand anders zu sein! Man versetzt sich in eine Person, die mit einem selbst absolut nichts zu tun hat, vergisst die Probleme und lebt das Leben seines Avatar... zumindest für eine kurze Zeit!

-> Review of Special-Screening by Highlander

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Fans had to wait more than twelve years (!) after "Titanic" for a new movie directed by Hollywood-Legend and three-times Oscar winner, James Cameron. More and more yesterdays blockbuster directors like Ridley Scott are far away from their former performances. Not so Cameron! As seen at the worldwide 15 minute screening of his new project "Avatar", he is far away from being an oldtimer.

It’s about the story!
It's obvious that the screening wasn't made to show the audience the gigantic 3D-effects in an Imax-theatre. It's much more about telling the story. Five or six scenes are enough - and everyone can image what the movie is about. In times of "Transformers" the story is getting more and more important again. It's not enough to blast away the audience with special effects. You have to tell a good story to satisfy them. And it really seems that this target can be reached. Even after 15 minutes you can feel the suspense and hope the best for the main character Jake Sully, even though you don’t have much sympathy for this stubborn guy at first, as he is not the type you might like immediately.

And the story of "Avatar"?
It's about what cinema and videogames are about in general: Being somebody else, creating another person far away from yourself and your problems and living the life of this avatar... at least for a little while!

-> Review of Special-Screening by Highlander

Wertung: 9 von 10