Titel: Babylon A.D.Land: USA, F
Original Titel: Babylon A.D.Jahr: 2008
Alternativ Titel: nicht vorhanden Länge: 101 min
Ö-Kinost.: 2008-09-12
Genre: Sci-Fi-Thriller 
Regie: Mathieu Kassovitz: Purpurnen Flüsse, DieGothika
Darsteller: Vin Diesel: Knockaround GuysBabynator, DerRiddick - Chroniken eines KriegesExtreme RageTriple X - xXxFast and the Furious, ThePitch Black
Mélanie Thierry: 
Michelle Yeoh: Silver HawkMumie: Das Grabmal des Drachenkaisers, DieSunshine (2007)Geisha, DieTiger & Dragon
Lambert Wilson: SaharaCatwoman
Mark Strong: Mann, der niemals lebte, DerSunshine (2007)Tristan & Isolde
Charlotte Rampling: DeceptionAngel - Ein Leben wie im TraumBasic Instinct - Neues Spiel für Catherine TramellStatement, TheSwimming PoolUnter dem Sand
Gérard Depardieu: Between StrangersCity of GhostsBon voyageVidocqVatelAsterix bei den Olympischen SpielenWie sehr liebst du mich?Nathalie – wen liebst Du heute Nacht?Ruby & Quentin - Der Killer und die KletteAsterix und Obelix 2 - Mission KleopatraMann sieht rosa, Ein102 Dalmatiner
 
Inhalt:

Neu-Serbien in der Zukunft: Toorop (DIESEL) ist ein wortkarger Söldner, der für Geld jeden Auftrag annimmt, keine Fragen stellt und keine Moral kennt. Er wird vom Mafia-Boss Gorsky (DEPARDIEU) beauftragt, eine junge Frau von Russland nach New York zu schmuggeln. Als Gegenleistung soll Toorop einen Neuanfang in den Staaten ermöglicht werden. Doch Aurora (THIERRY), die junge Frau um die es geht, ist nicht allein. Sie wird von der resoluten Nonne Rebecca (YEOH) begleitet, die sich als Ein-Frau-Leibwache ihres Schützlings versteht. Und das ist auch nötig, da die geheimnisvolle Aurora von allen Seiten gejagd wird...

Kritik:

Spätestens seit seinem 1995er-Werk „La Haine“ („Hass“) hat der französische Schauspieler Mathieu Kassovitz auch international als Regisseur Beachtung gefunden. Es folgten „Assassins“ und „Die purpurnen Flüsse“. Letzterer Film – genauso wie sein Nachfolger – vor allem dadurch aufgefallen, dass er an sich recht gut gemacht war, ein beschissenes Ende aber alles verhaut hatte. Und schön langsam wird das zum Markenzeichen von Kassovitz, denn bei „Babyolon A.D.“ verhält es sich wieder gleich.

Kassovitz contra Diesel.
Eigentlich galt der Roman „Babylon Babies“ als unverfilmbar. Durch extreme Kürzungen der Story und amerikanische Beteiligung konnte der Film nach jahrelangem Hin und Her aber doch auf die Beine gestellt werden. Das konnten auch gröbere Streitigkeiten zwischen dem Regisseur und dem Hauptdarsteller (Vin Diesel), die beide eine andere Vorstellung vom Endprodukt hatten, nicht verhindern. Die Action ist gut und die Endzeitstimmung erinnert ab und an sogar an „Blade Runner“. Die Handlung kann durchaus überzeugen, auch wenn vieles von „Das fünfte Element“ ausgeborgt erscheint.

Fazit:
Mit einem besseren Ende hätte aus dem Film wirklich etwas werden können. So ist er kaum besser als der Durchschnitt.

-> Review by Highlander

Wertung: 6 von 10