Titel: Resident Evil - ExtinctionLand: AUS, D, GB
Original Titel: Resident Evil: ExtinctionJahr: 2007
Alternativ Titel: Resident Evil: Afterlife / Resident Evil 3 / Biohazard 3 Länge: 95 min
Ö-Kinost.: 2007-09-28
Genre: Horror-Action 
Regie: Russell Mulcahy: Gegen die StömungScorpion King 2 - Aufstieg eines Kriegers
Darsteller: Milla Jovovich: .45Love Birds - Liebe auf den zweiten BlickUltraviolet (2006)Resident Evil - ApocalypseResident EvilZoolanderReich und die Herrlichkeit, Das The Million Dollar Hotel;  Das 5. Element; 
Oded Fehr: Texas RangersDreamer - Ein Traum wird wahrResident Evil - ApocalypseMumie kehrt zurück, DieRent a Man
Ali Larter: American Outlaws - Jesse JamesThree WayFinal Destination 2Final DestinationHouse on Haunted Hill
Iain Glen: DarknessBeautiful CreaturesLetzte Legion, DieLara Croft: Tomb Raider
Mike Epps: All About the BenjaminsBetter ManTalk to MeResident Evil - ApocalypseFighting Temptations, The
Spencer Locke: 
Ashanti: Rache ist Sexy
Matthew Marsden: John RamboDead or AliveAnacondas: Die Jagd nach der Blut-Orchidee
Linden Ashby: Wild Things 3Wild Things 2Prom Night
Mike Epps: All About the BenjaminsBetter ManTalk to MeResident Evil - ApocalypseFighting Temptations, The
 
Inhalt:

There is nothing harder to kill than something that is already dead: Fast 99 Prozent der Erdbevölkerung sind mittlerweile mit dem todbringende T-Virus infiziert. Kein leichtes Spiel für Alice (JOVOVICH) und ihre Mitstreiter Carlos Oliviera (FEHR), L.J. (EPPS) und Claire Redfield (LARTER). Auf dem Weg nach Arcadia - dem einzigen Ort in Alaska, an dem es angeblich noch keine Infizierten gibt – muss die Gruppe erneut gegen die dunklen Machenschaften von Dr. Isaacs (GLEN) und der Umbrella Corporation kämpfen. Isaacs hat Alice hundertfach zu einer Kampfarmada klonen lassen, um die Infizierten und auch die Überlebenden kontrollieren zu können. Doch der Anti-Virus ist mutiert. Und diesen Mutanten scheint nichts mehr aufzuhalten...

Kritik:

Gut geklaut ist halb gewonnen! „Resident Evil – Extinction“ enthält nicht nur Elemente der beiden Vorgängerfilme und sämtlicher Videospiele zu diesem Thema, sondern präsentiert sich aus als Mix aus „The Hills Have Eyes“, „Mad Max“, „Day of the Dead“ und sogar Alfred Hitchcocks „Die Vögel“.

Ordentlich gemachte Videospiel-Action!
Russel Mulcahy („Highlander 1 und 2“, „Razorback“) inszeniert „Resident Evil – Extinction“ routiniert, vermag es allerdings nicht, Akzente zu setzen. Von einem Könner wie ihm hätte man mehr erwarten dürfen. Die Geschichte ist zwar – für Leute, welche die ersten beiden Teile gesehen haben – nicht schwer verständlich, es darf nur in Frage gestellt werden ob es richtig ist, sie in diese Richtung entwickeln zu lassen. Zumindest Puristen der Computerspiele hätten bestimmt lieber, wenn die Story noch mehr mit den Games gemeinsam hätte, als nur die Charaktere und ein paar bekannte Szenen. Beim inzwischen zum Klassiker gewordenen ersten Film war das noch anders.

Fazit:
„Resident Evil – Extinction“ kann zwar nicht mit dem Originalfilm mithalten, schafft es aber auf ein Level mit dem „Resident Evil – Apocalypse“.

-> Review by Highlander

Wertung: 7 von 10