Titel: Alle Kinder dieser WeltLand: F, I
Original Titel: All The Invisible ChildrenJahr: 2005
Alternativ Titel: Take 7 Länge: 116 min
Ö-Kinost.: n. n. b.
Genre: Drama 
Regie: Mehdi Charef: 
Emir Kusturica: 
Spike Lee: Bamboozled - It's Showtime25 StundenInside Man
Kátia Lund: City of God
Jordan Scott: 
Ridley Scott: GladiatorHannibalBlack Hawk DownTricksKönigreich der HimmelGutes Jahr, EinAmerican GangsterMann, der niemals lebte, DerAlien - Director's CutTripoli
Stefano Veneruso: 
John Woo: Mission: Impossible 2WindtalkersPaycheck
Darsteller: Maria Grazia Cucinotta: Picking Up the Pieces - Ich habe doch nur meine Frau zerlegt
Hazelle Goodman: 
Wenli Jiang: 
Wu Jiang: 
Kelly Macdonald: No Country for Old MenZauberhafte Nanny, Eine
Rosie Perez: Human Nature - Die Krone der SchöpfungAnanas ExpressWeg nach El Dorado, Der
David Thewlis: Harry Potter und der Orden des PhönixOmen, DasBasic Instinct - Neues Spiel für Catherine TramellGangster Nr. 1
 
Inhalt:

„Den namenlosen, unsichtbaren Kindern dieser Welt ein Gesicht geben“, das haben sich der italienische Regisseur Stefano Veneruso und seine Produzentin Chiara Tilesi mit ihrem Episodenfilm „Alle Kinder dieser Welt“ vorgenommen. Unterstützt wurden sie auf der einen Seite von UNICEF (United Nations Childrens Fund) und WFP (World Food Programme), auf der anderen von sieben namhaften Regisseuren aus allen Ecken der Welt. Jeder von ihnen hatte bei seinem Kurzfilm zum Thema „Unsichtbare Kinder“ die absolute künstlerische Freiheit, weil man gerade in diesem Bereich nur etwas bewegen kann, wenn man auch mit dem ganzen Herzen hinter seiner Geschichte steht...

Kinostart in Deutschland: 13.4.2006

Kritik:

„Alle Kinder dieser Welt“ ist eine Zusammenstellung von Werken so erfolgreicher Filmemacher wie Ridley Scott, Spike Lee, John Woo oder Emir Kosturica. Die einzelnen Episoden sind, wie bei fast allen Projekten dieser Art, von sehr unterschiedlicher Qualität. Während John Woo, gefolgt von Spike Lee überraschend den besten Beitrag liefert, werden Fans von Ridley Scott vermutlich eher enttäuscht sein. Der Part, den er – gemeinsam mit seiner Tochter Jordan gedreht hat, ist eher langweilig und nichtsagend. Kátia Lunds Episode erinnert sehr stark an ihren Erfolgsfilm „City of God“ und hat auch ähnlich hohe Qualität. Kosturica ist eben Kosturica – man mag ihn oder nicht. Besonders herausstechen tut sein Teil jedenfalls nicht. Bleiben noch die blutige Episode von Mehdi Charef und jene des Mitproduzenten Stefano Veneruso: Beide sind etwa durchschnittlich einzustufen.

Fazit:
Dank gebührt erstmal allen namhaften Regisseuren und Schauspielern, die sich für dieses Projekt zur Verfügung gestellt haben. Das nicht jeder mit dem gleichen Enthusiasmus bei der Sache war, merkt man zwar, stört aber das Endprodukt nicht wirklich. Prädikat: Besonders sehenswert!

-> Review by Highlander

Wertung: 7 von 10