Titel: 16 BlocksLand: USA
Original Titel: 16 BlocksJahr: 2006
Alternativ Titel: nicht vorhanden Länge: 105 min
Ö-Kinost.: 2006-04-21
Genre: Action-Thriller 
Regie: Richard Donner: Timeline
Darsteller: Bruce Willis: Over the HedgeAusnahmezustandAstronaut FarmerPlanet TerrorStirb langsam 4.0Verführung einer FremdenAlpha DogSin CityHostage - EntführtKeine halben Sachen 2 - Jetzt erst recht!Tränen der Sonne3 Engel für Charlie - Volle PowerTribunal, DasBanditen!UnzerbrechlichKid - Image ist alles, TheKeine halben SachenSixth Sense, The Stirb Langsam 1; 
Mos Def: Brazilian Job, TheAbgedreht - Be Kind RewindWoodsman, ThePer Anhalter durch die GalaxisItalien Job – Jagd auf Millionen, TheBamboozled - It's ShowtimeMonster's BallShowtime
David Morse: DisturbiaDreamer - Ein Traum wird wahrHearts in AtlantisBait - Fette BeuteLebenszeichenDancer in the DarkGreen Mile, The
Jenna Stern: 
Casey Sander: 
 
Inhalt:

Der in die Jahre gekommene NYPD-Cop Jack Mosley (WILLIS) muss einen scheinbar einfachen Job ausführen: Er soll den Zeugen Eddie Bunker (DEF) aus dem Polizeigewahrsam zum Gerichtsgebäude geleiten. Eigentlich sind es nur 16 Blocks vom Polizeirevier bis zur 100 Centre Street, doch auf dem Weg begegnen den beiden genügend Leute, die sie davon abhalten wollen, das Gerichtsgebäude zu erreichen...

Kritik:

Wenn man die Rolle eines heruntergekommenen, dem Alkohol nicht abgeneigten Polizisten besetzen wollte wäre einer der Kandidaten wohl mit Sicherheit Bruce Willis. Er zeigt uns in seinem neuesten Streifen, dass es nicht nur cool und besonnen a la John McLane geht, sondern dass er auch in der Lage ist einem Charakter etwas mehr Tiefgang zu verleihen.

Willis trägt den Film.
Das Bruce Willis gut schauspielen kann ist nun wirklich nicht etwas woran man zweifeln müsste. Das stellt er auch in „16 Blocks“ unter Beweis. Mit Schnauzbart und Bodysuit verwandelt sich Willis in das beinahe hoffnungslose Wrack des Polizisten Jack Mosely. Er haucht dem Charakter derartig viel Leben ein, dass man nie den ballernden Actionstar der „Stirb langsam“-Reihe erkennen würde. Willis trägt den Flair des Films scheinbar mühelos auf seinen Schultern und lässt dabei seine Kollegen über weite Strecken alt aussehen. Da hätten wir zum einen Mos Def, den Willis vor vielen Gefahren beschützen will. Etwas störend wirkt die quietschige „Mickey Mouse“-Stimme, die ihm dabei verpasst worden ist. Zum anderen tritt David Morse als Bösewicht auf. Sein Charakter ist das klassische Klischee des bösen, korrupten Polizisten, der am Ende natürlich den Kürzeren zieht. Morse macht alles in seiner Macht stehende um der Figur Tiefe zu verleihen, aber es bleibt leider beim Versuch…

Sehr gute Kamera.
Lobend zu erwähnen ist die Kameraführung Glen MacPherson's. Sie ist einfach genial und lässt den Zuschauer in der einen oder anderen spannenden Situation den Schweiß der Protagonisten förmlich riechen.

Fazit:
Die Story ist sehr idealistisch und recht unglaubwürdig, doch macht der Film als Action-Streifen eine Menge Spaß. Leider schafft es Regisseur Richard Donner nicht die Stimmung auf einem Niveau zu halten. es gibt permanent Ups und Downs, wodurch sehr viel Dynamik verloren geht.

-> Review by Machiavelli2k

Wertung: 6 von 10