Titel: Mr. BonesLand: RSA
Original Titel: Mr. BonesJahr: 2001
Alternativ Titel: nicht vorhanden Länge: 110 min
Ö-Kinost.: 2002-08-09
Genre: Komödie 
Regie: Gray Hofmeyr: 
Darsteller: Leon Schuster: 
David Ramsey: 
Faizon Love: Zum Glück geküsst
Robert Whitehead: 
Jane Benney: 
 
Inhalt:

Durch einen Flugzeugabsturz, den ein kleiner, weißer Junge als einziger überlebt, gerät der kleine Windelkacker zu einem Eingeborenenstamm mitten in Afrika. Er wird vom Stammesführer aufgezogen wie sein eigener Sohn, der ihm niemals beschert war. Der Junge entwickelt sich zu einer Art Wahrsager, einem Typen, der aus seiner Knochensammlung die Zukunft lesen kann. Eines Tages erliest Mr. Bones (SCHUSTER) – wie er jetzt heißt –, dass der alte Häuptling nicht nur dutzende Töchter, sondern auch einen echten Sohn hat. Und los geht die Suche, die Mr. Bones bald zum Golfprofi Vince Lee (RAMSEY) führt.

Kritik:

Oh Gott, was hat denn GRAY HOFMEYR und LEON SCHUSTER („Yankee Zulu“) der Menschheit jetzt wieder angetan. Dieser Film ist eine einzige Zumutung. Die Handlung ist ebenso vorhersehbar, wie die Langeweile vorprogrammiert ist. Witzig wird man diese Komödie nur dann finden, wenn man auf Fäkalhumor der untersten Schublade steht. „Witzig“ sind nämlich lediglich die etlichen Szenen, in denen ein Darsteller mit seinem Kopf in einem Tierhintern oder in deren faunaschen Überresten landet. Darüber können aber maximal Kinder lachen, für welche der Film aber wieder zu primitiv ist.

Schade! Wenn das alles ist, was Südafrikas Filmgesellschaften zu bieten haben, dann verzichten wir lieber zur Gänze darauf.

Wertung: 1 von 10